Weg mit den negativen Gedanken! Wir schalten Frust und Ärger ab!

Wir werden ruhig und bleiben gelassen.

Kirschenessen mit der Tochter - da geht einem doch das Herz auf! Lass die Freude und das kleine Glück in dein Herz!

Was mir am Herzen liegt.

Meinem Empfinden nach werden in den sozialen Medien oft die alten Menschen vergessen.

Viele leben zurückgezogen in ihren Wohnungen, immer mehr auch allein in Alten- und Seniorenheimen.

Ich habe mir vorgenommen, über das Altwerden und seine positiven und negativen Folgen zu schreiben.

Doch noch mehr möchte ich die ältere Generation anregen, das Leben selbst in die Hand zu nehmen und mit Freunden und Bekannten schöne Erlebnisse zu schaffen.

Für Anregungen und Vorschläge in dieser Richtung bin ich sehr aufgeschlossen!

An Vorbildern können wir uns orientieren!
Hier zwei Beispiele!

Renate Steger

IMMER FIT

Sie ist schon über 80 Jahre alt. Und doch ist sie immer noch als Übungsleiterin beim Sportverein TSV JAHN WÜRZBURG tätig - seit über 40 Jahren! Und ihre Damen und Herren in der SENIORENGYMNASTIK verehren und bewundern sie. Sie ist immer gut gelaunt, ihre Übungen sind abwechslungsreich und immer wieder neu.

Darüber hinaus arbeitet sie auch in ihrer Pfarrgemeinde aktiv mit und leitet auch dort eine Freuengruppe.

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Babette Sponsel

IMMER FÜR MICH DA

Meine Oma hat mich in den Nachkriegsjahren ganz entscheidend geprägt. Sie war meine Bezugsperson und in Freud und Leid immer für mich da. Ihr konnte ich alles erzählen. Sie hat mich in den Arm genommen, wenn ich traurig war. Ich hab sie begleitet, wenn sie auf Hochzeiten als Köchin gearbeitet hat. Sie war so weise und verständnisvoll! Wenn ich von der Schule nach Hause kam, habe ich für sie auf dem Akkordeon die Melodien ihrer Jugend gespielt.

Sie hat sich um die kleine Landwirtschaft gekümmert, während ich meinem Opa in der Schreinerei geholfen habe.

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Der Witz der Woche

 

Frau Meier wird zum Finanzamt geschickt, um die fälligen Steuern zu begleichen. Der Sachbearbeiter verspricht ihr die sofortige Erledigung.

Als sie zurückkommt, fällt Herr Meier aus allen Wolken. Seine Frau steht splitternackt vor ihm, kein Fetzen Stoff mehr am Körper, nur ein paar Pflaster: eines über die Augen , vorn und am Hinterteil eines.

Der Mann: "Sag mal, wie läufst du denn auf der Straße rum?"

Die Frau: "Daran ist nur das Finanzamt schuld! Schau her, die haben uns sofort das Licht, das Wasser und das Gas gesperrt."

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