viel Glück im neuen Jahr 2022

Ich wünsche allen, die dies lesen,
ein glückliches, erfolgreiches und harmonisches Zusammenleben,
das von Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Achtung geprägt ist.

Helfen wir zusammen, um 
Frieden in aller Welt zu schaffen,
Krankheit und Armut aktiv zu bekämpfen,
die diktatorischen Gelüste mancher Politiker und Machthaber auszubremsen.

Arbeiten wir gemeinsam daran,
die geplanten Klimaziele zu erreichen und
den Coronavirus zu besiegen.

Reisender im Zug

Weg mit den negativen Gedanken! Wir schalten Frust und Ärger ab!

Wir werden ruhig und bleiben gelassen.

Wo geht die Reise hin?
Zu einem neuen Arbeitsplatz?
Zu einem besseren Leben?
Zu einer neuen Liebe?

Viel Glück allen Suchenden!

                                 Ich liebe DEUTSCH

 

Meine Muttersprache Deutsch ist eine wunderbare poetische Sprache mit einem fließenden, klar definierten Rhythmus, einer Satzmelodie wie ein Musikstück, einem reichen Wortschatz und Wortschöpfungen unserer großen Dichterpersönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe oder Berthold Brecht, wie Annette von Droste-Hülshoff oder Ingeborg Bachmann. Deren Werke strahlen heute noch weit über unsere deutschsprachigen Grenzen hinaus, manche ihrer Worterfindungen wurden in fremde Sprachen übernommen.

Als Deutschlehrer habe ich über vierzig Jahre lang meinen Buben und Mädchen die Liebe zur deutschen Sprache und die Sorgfalt bei der Anwendung vorgelebt und ihnen ans Herz gelegt.

Lesen Sie doch mal "Der Krieg" von Georg Heym. Gerade in der heutigen Zeit ist es wieder topaktuell:

                              (1) "Aufgestanden ist er, welcher lange schlief,
                                  aufgestanden unten aus Gewölben tief.

                                  In der Dämmrung steht er, groß und unbekannt,

                                  und den Mond zerdrückt er in der schwarzen Hand.

                                  ...........

                              (9) Eine große Stadt versank in gelbem Rauch.

                                   warf sich lautlos in des Abgrunds Bauch.

                                   Aber riesig über glühnden Trümmern steht,

                                   der in wilde Himmel dreimal seine Fackel dreht."

Wenn ich da an Belarus, an Kasachsten oder die Ukraine denke, sträuben sich mir die Haare! In welch starken und eindrücklichen Worten schreibt er über seine Gefühle zum Beginn des Ersten Weltkriegs. Stehen wir heute wieder an so einem Punkt?

Ich habe früher meinen Kindern zum Einschlafen Gedichte vorgelesen, weil die Sprache Emotionen und Charakter bildet. Ob es geholfen hat?

Über den Zustand unserer deutschen Sprache heute - Stand 2021 -  können Sie in meinem Blog weiterlesen.

 

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